Liberianische Flagge


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Sie gewährleisten mit Ihrer Spende die Behandlung und medizinische Versorgung von monatlich 250 bis 500 Patienten je nach Regen- bzw. Trockenzeit. Diese Patienten hätten sonst keinen Zugang zur medizinischen Behandlung.

 


Spenden für unsere Projekte sind steuerlich absetzbar
Bei Spenden über diese Website erhalten Sie automatisch zu Anfang des Folgejahres eine Spendenquittung für das Finanzamt. (Für Spenden bis 200 Euro akzeptiert das Finanzamt auch den Bankbeleg).

 

„Help Liberia - Kpon Ma e.V.” - Verein für medizinische Hilfe

„Help Liberia-Kpon Ma e.V." wurde im Herbst 2008 gegründet und arbeitet gemeinnützig.

Der Entwicklungshelfer Thomas Böhner hatte 2005 unter der NGO „Cap Anamur" damals fünf Outposts im Hinterland Liberias zu etablieren und zu betreiben. Doch nachdem diese das Land verlassen hatte und die medizinische Situation nach 14 Jahren Bürgerkrieg noch immer dramatisch war, ergriff er die Initiative und gründete seine eigene kleine Hilfsorganisation. Er reanimierte erst die am weitesten entfernte seiner ehemaligen brachliegenden Buschkliniken an der Bong Range und, nachdem das Potenzial vorhanden war, später eine zweite am St. Paul-River.

 

Buschklink Mawah
Buschklink Yarbayah

 

Die finanziellen Mittel für die Medikamente tragen sich aus kleinsten, aber regelmässigen Beiträgen von wenigen Mitgliedern. Die Arzneien werden günstig, aber hochqualitativ in der dortigen Hauptstadt gekauft.

Alle Anschaffungen und Renovierungen werden wirtschaftsfördernd und nachhaltig für das Land in den dortigen Dörfern in Auftrag gegeben. Es wird ausgebildetes Personal aus der Umgebung zu lokalen Tarifen, jedoch meist freiwillig beschäftigt. Auch finden regelmässige Fortbildungen statt. Ein Supervisor sorgt für die Einhaltung der hygienischen Regeln und gesetzlichen Vorschriften und fungiert mit einem kleinen Büro als liberianischer Repräsentant.

 

                                                                                 Die korrekte Einnahme der Medikamente muss erklärt werden

 

Teils kommen die Patienten, an dem jeweils einen Behandlungstag der Woche, von bis zu neun Stunden Fußentfernung. Dann findet nach einer Art Triage (Sichtung und Einteilung der Patienten) immer ein kurzer Gesundheitsvortrag für die Wartenden statt. Die Registrierung eines jeden Patienten mit exaktem Körpergewicht erfolgt nach den Vorschriften des Landes Liberia. Jahrelang erfahrene Primary Health Worker untersuchen dann die Patienten, bestimmen eine Verdachtsdiagnose und die Therapie. Kleinere Verletzungen können sofort versorgt werden; auch für medizinische Notfälle ist vorgesorgt. Streng nach den hygienischen Regeln werden darauf in Verbindung mit eingehender Beratung die Medikamente verabreicht.

 

Die meisten Patienten sind jünger als 5 Jahre
Auch alte Menschen sind dankbar für unsere Hilfe

 

Schwangere erhalten einen kurzen Check-Up über deren Status. Die immens erfahrenen Hebammen können in ihren allzeit zugänglichen Räumen sichere Entbindungen ausführen, welche unter sauberen Kautelen (Einhaltung der hygienischen Schutzvorschriften) auch oft tagelang gehen dürfen. Die Hilfe der bekannten Hebammen wird sehr gerne von einer weiten Bevölkerung angenommen.

 

Schwangeren Check-Up
Auch die Hebammen müssen bei ihren Untersuchungen dokumentieren

 

Insgesamt können so von uns je nach Regen- bzw. Trockenzeit zwischen 250 und 500 Patienten monatlich behandelt werden, die sonst keinerlei Zugang zu medizinischer Behandlung hätten, dies mit einem finanziellen Aufwand aus Deutschland mit nur etwas mehr als 500.- Euro. Bei weiterhin wohlwollender Behandlung unseres Antrags können wir hoffentlich von der Regierung mit der zugesagten kostenlosen Abgabe der teuren Malaria-Medikamente rechnen. Mittelfristig ist gedacht, dass sich die Kliniken von der Regierung selbst tragen und sich unser Vereinszweck erfüllt; die Landbevölkerung auch ausreichend medizinische Hilfe erfährt.

 

 

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